Hallöchen, mußte gestern abend noch lange Schneeschieben!

(im Flachland)
Um noch mal auf die Skischulen anzusprechen ist es doch so das in der Saison die Kinder 100m Proberutschen, Eingeteilt werden und mit der netten Studentin an siebter oder achter stelle ins Skigebiet verschwinden.
Und da kann man über Pflugwedeln, Fallinie und allerlei Theorie Phliosophiren wie man will,
am Ende reduziert sich das Praktizierte zum größten Teil auf "durchs Gebiet heizen".
Mit 4 Jahren gaben wir unsere Tochter das erste mal in die Skischule ( 2h am Tag),
mit 5 Jahren das zweite mal, immer mit großem Lernerfolg.(im Übungsgelände mag die Theorie noch fruchten)
Mit 6,7,8 verschwanden sie dann immer mit dem Skilehrer im Skigebiet( jedesmal eine andere Skischule), doch leider mit wenig sichtbaren Weiterentwicklungen.
Ob der Skiunterricht gut oder schlecht war konnte und kann ich nicht beurteilen, oder Fährt jemand den ganzen Tag heimlich hinter den Mäusen her!?
Also zählt nur das Ergebnis was am Ende vorzeigbar ist!
Als ich mich damals hier im Forum belas und erkundigte war das Ergebnis : es dauert recht lange bis die Kinder ins

"Wedeln"

kommen und die Aufgabe des Skilehrers sei es den Kindern eine gute Line zu vermitteln.
Die nächsten großen Fortschritte machte meine Tochter wenn wir Ostern im Sonnigen Sulz alleine
kleine Pistenabschnitte besprachen und einzeln fuhren!
Das soll keinesfalls eine Kritik an den Skischulen sein, ich habe höchsten Respekt vor der meist guten Organisation und Durchführung in den Saisonzeiten!
Ich denke es ist unrealistisch bei Kindern von ?- 10 Jahren so genau beschriebene Theorien mit sichtbaren Erfolg in der Masse zu vermitteln und dieses anzubieten.
Grüße
Thomas