Video von mir

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urs
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Beitrag von urs » 18.02.2008 21:19

Uwe hat geschrieben:Aber ich denke schon, dass sie vielen helfen ... und wenn es nur daran liegt, dass man allgemein mal diverse (auch teilweise gegensätzliche) "Vorschläge" ausprobiert, oder sich insgesamt mal mehr mit verschiedenen Techniken auseinandersetzt.
Dass unsere "Ferndiagnosen" keine 2-stündige Privatlektion bei einem guten Skilehrer(in) ersetzen kann, sollte jedem klar sein ... allerdings gibt es bestimmt auch einige "eingefahrene und unmotivierte Skilehrer", die nicht an das Niveau der hier gemachten "Ferndiagnosen" rankommen :D
hallo uwe

ich glaube, du verstehst mich falsch. mir geht es nicht gegen ferndiagnosen, konnte selber schon davon profitieren. ich wehr mich nur dagegen, dass das benennen von fahrfehlern ohne kenntnisse der ursachen mumpiz sei. ich bin sehr zurückhaltend mit ursachenforschung, einerseits weil mir hierzu schlicht die erfahrung und das können fehlt, aber auch weil ich denke, dass diese selbst für könnerInnen vielfach in einem video hoch spekulativ sind.
Christoph-Wien hat geschrieben:Ich nehme an, daß er [kudi] überdurchschnittlich gut fährt, wahrscheinlich besser als die meisten Poster, trotzdem wird er zerpflückt. Ich finde es witzig zu sehen und zu lesen, wie jemand fährt, und welche Kommentare kommen, wo die Prioritäten liegen.
:roll: :roll: christoph, versteh ich jetzt echt nicht. ein paar posts vorher gibst du kudi zu verstehen, dass du schon weit bessere kurzschwünge gesehen hättest, er aber auf die kritik der anderen pfeifen soll. und hier sprichst du von zerpflückt? der allgemeine tenor war, dass kudi auf dem video:
- rücklage hat (gemäss selbstanalyse)
- aber va. verkrampft fährt

und m.e. waren die beiträge durchaus konstruktiv, inkl. die "heftige" intervention von nicola.

irgendwie hab ich das gefühl, du suchst das duell mit "loopi" ("abgerechnet wird am berg") -> high noon in oberstorf :D :wink:!?

gruss urs

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Christoph-Wien
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Beitrag von Christoph-Wien » 18.02.2008 22:43

@Urs :-D

Wenn ich was kommentiere, tue ich dies meist spontan, prinzipiell, weil ich einfach gerne hier bin und es mir vorallem Spaß macht.

Ich denke, daß Kudi ein sehr guter Fahrer ist, aber sich stilistischen Zwängen unterwirft. Inwieweit das zum Bestehen der LS 1 und 2 Prüfung notwendig ist: Keinen blassen Schimmer! Der Widerspruch fällt mir auch auf, einerseits ein sehr guter Fahrer, andererseits bessere Stilistik bei anderen LS-Lehrern.

Die Körperhaltung, Armhaltung, ist typisch für österreichischen LS-Stil. Soweit. Sogut. Die Frage ist nur, ob diese Stilistik zum Fahrstil von Kudi paßt. Lieber würde ich Kudi einmal sehen, wenn er mit seinen Freunden die Sau rausläßt.

Den gezeigten Stil empfinde ich jedenfalls als ziemlich artifiziell, paßt vielleicht zu Anderen, zu Kudi finde ich nicht. Es stellt sich also nicht die Frage der eventuellen Rückenlage (übrigens gut kommentiert von Loopi) oder anderer technischen Details, die Kudi an die 100% Erfüllung der Lehrvorgabe heranführen, sondern für mich, ob Kudi dadurch ein besserer Fahrer oder Lehrer wird. Mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit nicht. So verkrampft und künstlich er fährt, wird (würde) er wohl auch lehren. Wem bitte bringt das was? Daher ist auch die Frage der Verbesserung technischer Details (für mich) ziemlich irrelevant.

Meine persönliche Meinung ist, das sich Kudi von den Vorgaben lösen müßte, und einen neuen Zugang zu den Anforderungen der LS1+2 Prüfung finden sollte. Ob das realistisch ist oder nicht, weiß ich nicht. Für meinen Geschmack verhaut er sich nur ein wenig seine eigene Fahrtechnik.

@Looping....Mit dem trink ich maximal ein paar Bier, Piste komt doch echt nicht in Frage............

Also Cheeeeeers


Christoph

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Moorkuh
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Beitrag von Moorkuh » 19.02.2008 00:54

Weil hier soviel davon die Rede ist:
Was haltet ihr denn für "typische" Arm- und Körperhaltungen bei "österreichischen Landesskilehrern"?

Ich find das interessant, zumal ja praktisch jedes Bundesland selbst (und getrennt von den anderen) ausbildet und somit sicher in Salzburg etwas anders gelehrt wird als in Wien oder in Tirol. Abgesehn davon kenne ich relativ viele Landeslehrer und niemand davon hat Kudis Armhaltung (und die Leute unterscheiden sich auch relativ stark voneinander).

Ich glaube, dass da viel Subjektives eine Rolle spielt: Für mich ist "locker" nicht gleich "tief". Locker ist für mich: Unverkrampft, das kann auch zeitweise hoch sein, eine tiefe Armposition wirkt auf mich gelangweilt (siehe Synchro-Videos von urs). Eine zu hohe Armposition wiederum wirkt auf mich gekünstelt und steif. Zu viel Armbewegung wirkt auf mich unsportlich und körperspannungslos, zu wenig knöchern, starr, unflexibel und langweilig.
Das ist Körpersprache und die wird von jedem anders interpretiert; sehr viel wirkliche Funktionalität seh ich darin eigentlich nicht.
Kudis Armhaltung bzw. Armbewegung empfinde ich als nicht sehr typisch für .at-Verhältnisse und das beurteile ich nicht aufgrund der Skilehrer, die ich auf den Pisten seh (man weiß ja nicht, welche Ausbildung die wo wie gemacht haben).

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Beitrag von Martina » 19.02.2008 06:45

Meiner Erfahrung nach fahren fast alle, die grad (erste) Prüfungen absolviert haben, einigermassen "krampfig". So scheint es mir bei dir auch, überkontrolliert, was ich aber zum Teil auch auf den Videoeffekt (ähnlich Prüfungseffekt) schieben würde.

Für mich unterscheidet sich das, was du zeigst, wohltuend von dem, was ich sehr oft von AU Skilehrern vor ihren Gruppen sehe (z.B auch in Berwang im Camp): Oft wird mit ab Fallinie talwärts "blockiertem" Beckenbereich und ab da nur noch beinedrehend gefahren, was für mich ein Gegendrehen gibt, was ich absurd finde. Und ich sah es so flächendeckend, dass ich es für den empfohlenen Stil hielt. Auf der anderen Seite fahren die alle "privat" keineswegs so.
Angenehm deshalb, wenn die Prüfungen anscheinend anderes verlangen.

Mir ist auch v.a. die richtiggehend steife Oberkörperhaltung aufgefallen, von der ich aber denke, dass du die beim freien Fahren nicht hast.
Beim Kurzschwingen auch fehlendes beugen/strecken, dadurch wird der Ski zuwenig freigegeben und muss etwas "herumgewischt" werden.

Ansonsten: Sehr gute Grundlage und sehr entwicklungsfähig, nur noch etwas zu wenig frei (was für Prüfungen ev. nicht verkehrt ist).

Aber auch ich komme eher aus dem CH-Lager, deshalb ev. nicht zu stark beachten.

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Beitrag von Moorkuh » 19.02.2008 09:37

Martina hat geschrieben:Oft wird mit ab Fallinie talwärts "blockiertem" Beckenbereich und ab da nur noch beinedrehend gefahren, was für mich ein Gegendrehen gibt
Was genau meinst du damit? Ich versteh nämlich nicht ganz, was du meinst.
Meinst du, dass das Becken ab der Falllinie einen konstanten Winkel zur Falllinie einnimmt?
Und was heisst "es wird beinedrehend gefahren"?
Beim Kurzschwingen auch fehlendes beugen/strecken, dadurch wird der Ski zuwenig freigegeben und muss etwas "herumgewischt" werden.
Uhm, meinst du damit, dass er etwas (echt nur ein Spürchen) zu wenig hochentlastet? (das empfinde ich übrigens auch so)
Verwendet ihr in der Schweiz den Begriff Hochentlastung?

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Beitrag von Moorkuh » 19.02.2008 09:56

nicola hat geschrieben:und alle experten sollten wissen, dass es nicht besonders zielführend ist jemandem zu sagen welchen fehler man sieht, wenn man nicht die genaue ursache erkennen kann. bspw "du hast zuviel rücklage" ohne zusatz ist einfach schmonzes.
Es ist immer ein Unterschied, wem man so etwas sagt. Immerhin hat der Betreffende den LS1 gemacht und weiß wohl, was er gegen Rücklage unternehmen kann und er weiß auch, dass er, wenn man ihm 17 Dinge sagt, nicht alle 17 auf einmal umsetzen kann.

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Beitrag von nicola » 19.02.2008 11:45

LincolnLoop hat geschrieben:Ist Rücklage Fehler oder Fehlerursache? (Ich für meinen Teil sehe Rücklage meist als Ursache - es gibt IMO Fahrer, die mit einer leichten Rücklage hervorragend zurechtkommen)
wenn rücklage in manchen fällen positive auswirkungen hat, kann sie nicht als ursache für fehler angesehen werden. kudis problem ist nicht die rücklage, sondern ein blockiertes becken, mehr noch ein blockiertes bewegungsverhalten. ich beobachte das sehr oft bei leuten, die frisch von der skilehrerausbildung kommen. als ich als skischulleiterin selbst skilehrer ausgebildet und auf prüfungen vorbereitet habe war es oft ein knackpunkt das von aussen erzeugte bild einer haltung mit den bewegungsmöglichkeiten des individuums auszutauschen.

vor kurzem fragte ich einen angehenden landeslehrer vor seiner prüfungsfahrt, warum er denn seine arme so starr vor dem körper hielte. zuerst war seine antwort, weil ich damit die balance besser halten kann. ich regte ihn an darüber nachzudenken ob frei bewegliche arme dazu nicht besser geeignet wären. er pflichtete mir bei und sagte wenn er für sich fährt würde er niemals die arme so halten, "aber ich machs weil _die_ das so wollen."

wie christoph bemerkt, kann so eine unnötige stilvorgabe für schüler das skifahrenlernen dramatisch erschweren. einem lernenden anspannung zu demonstrieren halte ich für fatal. das hat rein gar nichts mit der in österreich so oft praktizierten methodischen übertreibung zu tun, sondern mit einer form von dressur aus eitelkeit.

der neue österreichische lehrplan ist gespickt mit bildern, die eine fahrweise suggerieren bei der ein aufmerksamer betrachter merkt, dass diese fahrweise nur durch korrektive machbar ist, die ein schüler nicht nachvollziehen kann. prüfungsfahrten werden als gut angerechnet, wenn die korrektiv bewegungen für die prüfer möglichst wenig sichtbar sind.

kudis hauptproblem ist, dass er einem bild entsprechen will, aber die feinheiten der versteckten bewegung die dieses bild fahrbar machen, nicht kennt. fazit die sache wirkt verkrampft, ich kann ihm aber nicht helfen indem ich sage "du bist verkrampft".

im übrigen stimme ich niemanden zu, der sagt unterricht oder analyse bei dem man hilft tiefe ursachen zu erkennen sei nicht zielführender als auf fehlerquellen hinzuweisen und die ursachensuche dem lernenden ganz selbst zu überlassen.
nicola

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Beitrag von LincolnLoop » 19.02.2008 12:26

Nicola hat geschrieben:wenn rücklage in manchen fällen positive auswirkungen hat, kann sie nicht als ursache für fehler angesehen werden.
Ich habe nie behauptet, dass Rücklage positive Auswirkungen hätte. Ich habe lediglich gesagt, dass manche Leute mit leichter Rücklage gut zurechtkommen. Man könnte es auch so ausdrücken, dass sie mit ihrem persönlichen Skigefühl eine "Gleichgewichtslage" gefunden haben, die aber mit einer tatsächlichen "Zentrale" nicht 100% übereinstimmt.
Nicola hat geschrieben:kudis problem ist nicht die rücklage, sondern ein blockiertes becken, mehr noch ein blockiertes bewegungsverhalten.
Da gebe ich Dir Recht (wobei in dem Fall das "blockierte Körperteil", und das "Körperteil, dass den KSP nach hinten verschiebt" ein und dasselbe ist!).
Nicola hat geschrieben:vor kurzem fragte ich einen angehenden landeslehrer vor seiner prüfungsfahrt, warum er denn seine arme so starr vor dem körper hielte.
Da gebe ich Dir auch absolut Recht! Wobei dann die eigentliche Ursache einer solchen Haltung wieder nicht ganz eindeutig ist. Ist auch eine Frage der Betrachtungsweise, als Möglichkeiten:
1) Er will "Körperspannung" halten und verkrampft dadurch.
2) Er will mit "Arme vor" den KSP nach vorne ziehen (wie es z.B. Buckelfahrer machen). Da er sich aber in seinem Status quo wohlgefühlt hat, will er seinen KSP wieder da hinbringen wo er vorher war und senkt dadurch das Becken ab (und damit auch nach hinten).
Ich kann Dir keine eindeutige Antwort geben, lediglich eine Einschätzung, woran es meiner Erfahrung nach am wahrscheinlichsten liegen könnte...

Viele Grüße,
Chris
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Beitrag von urs » 19.02.2008 17:23

nicola hat geschrieben:im übrigen stimme ich niemanden zu, der sagt unterricht oder analyse bei dem man hilft tiefe ursachen zu erkennen sei nicht zielführender als auf fehlerquellen hinzuweisen und die ursachensuche dem lernenden ganz selbst zu überlassen.
salü nicola

da stimme ich dir zu, etwas anderes wurde m.e. aber auch nicht behauptet. nur ist eine saubere diagnose aufgrund der videos schwierig zu bewerkstelligen und falls doch, behaupte ich mal, dass das in diesem forum nur ganz wenige überhaupt können. ich bin diesbezüglich lieber zurückhaltend.

umgekehrt kann für mich bereits das feedback, dass ich verkrampft fahre, hilfreich sein. klar wär es hilfreicher, wenn einE skilehrerIn mich auf den ursprung der verspannung hinweisen könnte. nur stimmt die diagnose in jedem fall und/oder muss ich mich bei feinen verspannungen nicht auf mein eigenes körpergefühl verlassen können?

wg. verkrampftem becken: im kurs mussten wir übrigens mal eine gegensatzerfahrung machen - fahren mit angespanntem po / becken und möglichst lockerem. der unterschied ist ziemlich frappant.

gruss urs

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Beitrag von nicola » 19.02.2008 19:28

@ LL dein zitat aus dem thread über becken und hüftbewegung:
Das Becken ist für mich der "Massebereich", das Becken kann sich an sich nicht selbst bewegen, sondern wird bewegt.
und jetzt schreibst du
wobei in dem Fall das "blockierte Körperteil", und das "Körperteil, dass den KSP nach hinten verschiebt" ein und dasselbe ist!).
:o
die massgeblichsten körperteile die den schwerpunkt nach hinten verschieben sind hier das sprunggelenk und das kniegelenk.

die ursache warum bei kudi der ksp so weit hinten ist sehe ich so: beim blockieren einer drehung des beckens, drehen die skis schwerer. eine mögliches mittel die skis trotzdem zu drehen ist den ksp nach hinten zu verlagern und damit die skis hinten zu belasten und sie so um die kurve bringen.(das hat aber auch ziemliche nachteile) fast niemand wird von selbst auf die idee kommen das becken von der drehbewegung des körpers zu isolieren. wie martina schreibt, ist allerdings in AT die Ästhetik des „gehaltenen“ beckens ziemlich beliebt. kaum ein skilehrerkanditat in AT wird vor irgendeiner korrektur des "mitdrehens" verschont bleiben.

und damit bin ich am punkt, nämlich dort wo das lernen mühsam wird: wenn wirkungen und nicht ursachen verbessert werden – also first things first: wenn kudi seine bewegungen im oberkörper nicht mehr blockiert wird die kacherlhocke, wie wir in österrich sagen, mit bestimmter sicherheit von selbst verschwinden. besonders hilfreich fände ich dazu schultern und nacken freizulassen (ohne stöcke merkt man den unterschied zwischen anspannung und lockerheit am besten). somit kann ich mich christophs „laienrat“, als dem imho hier gebotenen effektivsten, nur anschliessen. lass beim skifahren einfach öfter so richtig die sau raus und vergiss dabei, dass du ein skilehrer werden willst!
nicola

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