hallo
erst mal besten dank für die feedbacks.
Carvi hat geschrieben:fährst du die mit zentraler skibelastung oder etwas mehr druck im fersenbereich???
ich versuche, mit zentraler belastung zu fahren. im rechten fuss hab ich manchmal eher zuviel druck im zehenbereich.
Uwe hat geschrieben:
Zu CARVING:
- Zwischen den Kurven machst Du eine Hochentlastung.
fühlt sich beim fahren nicht so an. werd mich mal darauf achten und versuchen, etwas mehr ruhe in den bewegungsablauf zu bringen.
Uwe hat geschrieben:
- In der Falllinie hast Du eine ziemlich breite Skiführung; das hängt wohl daran, dass Du Dich recht stark in die Kurve lehnst, und um nicht nach innen Umzufallen, gleichst Du dies durch eine breitere Standfläche aus. Dadurch kommt mehr Gewicht auf den Innenski und Du verlierst Druck auf dem Außenski wodurch verstärkt Schnee am Außenski wegspritzt.
- Auch habe ich allgem. den Eindruck, dass Du recht stark auf dem Innenski fährst und die Ski zwischen den Schwüngen auseinander fahren (siehe auch Avatar).
letztes jahr hatte ich noch fast den gesamten druck auf dem aussenski, habe deshalb bewusst mehr den innenski belastet und bin weniger mit hüftknick gefahren. zwischendurch hab ich auch mal eine reine innenskibelastung versucht. ist jedoch alles andere als filmreif.
das gefühl, wenn beide skis in die kurve ziehen, macht auch auf harten pisten mehr spass. bei diesem sulzschnee war ohne aufspritzer nicht zu fahren.
Uwe hat geschrieben:
=> Laß auch mal die Hochentlastung weg. Die scheint auch mit ein Grund für das Auseinanderfahren der Ski und die zu frühe / starke Innenskibelastung zu sein. Und versuch mal nach dem Motto "Ski unter dem Körper duchlaufen lassen + Innenski "einschlafen" lassen" zu fahren.
nee, nee, der innenski soll schön wach bleiben. der kann am abend wieder ruhen

! wenn ich den film angucke, hab ich das gefühl, dass ich dauernd auf der suche nach dem gleichgewicht bin. ob das mit der starken hoch-tief-bewegung zusammenhängt? nicola hat mich auch auf die asymetrische haltung (einmal arm oben, einmal stark in fahrtrichtung) hingewiesen.
KOSTI hat geschrieben:beim kurzschwung bleibt die äussere hüfte (wegem dem stark taloffenen obk) noch zu weit hinten. bring sie noch weiter vor!
noch weiter?! da tut mir jetzt schon das becken weh! beim versuch, die kurzschwünge runder zu fahren, hatte ich auf dem rechten (ansonsten meinem stärkeren) bein extrem mühe. martina hat mich erst auf die idee gebracht, die hüfte nach vorne zu bringen und den oberkörper ruhiger zu halten.
KOSTI hat geschrieben:.......wobei ich diesen kurzschwung für deine verhältnisse als extrem gemütlich gefahren identifiziere.
ziel war es, einen sauberen bewegungsablauf hinzubekommen. nachdem ich auch kurzschwünge mit offenen schuhen (auf einer einfacheren piste) geübt hatte, hab ich bemerkt, dass ich bislang mit einem viel zu harten flex unterwegs war und die sprunggelenke zu wenig eingesetzt hatte.
a propos belastung beim carven: 2km kurzschwünge im sulzschnee können auch ganz schön in den oberschenkel brennen!
gruss urs