einige haben meinen Skifahrerischen "Werdegang" vielleicht ein wenig verfolgt... Anfangs war ich hier hauptsächlich in Angsthasen-Threads zu finden. Diesbezüglich ist mir leider keine komplette Gehirnwäsche widerfahren, aber die ein wenig gesteigerte Skitechnik, gepaart mit anständiger Grundfitness (Skivorbereitung nicht nur durch TV gucken

Ich werde trotzdem nie zum Racer werden, und auch schwarze Pisten stehen nicht unbedingt auf der Ziel-Liste. Dennoch möchte ich mich noch etwas weiter entwickeln. Aktuell hab ich das Gefühl mich auf einer halblebigen Zwischenziel-Geschichte "auszuruhen". Ich komme zur Not, fast überall "irgendwie" runter (keine Sorge, immer kontrolliert, und wenn es absteigend ist


Nun hatte ich ja immer mal wieder Privatstunden genommen, die sich aber zeitlich meist sehr knapp gestaltet haben (überwiegend auch ein Kostenthema). Daher habe ich mir nun überlegt, ob es nicht einfach mal sinnvoll wäre, das Ganze über "fahren, fahren, fahren" anzugehen und mal über einen längeren Zeitraum in einer Kursgruppe mit zu fahren. Dazu hätte ich einige Fragen (ich hatte noch nie einen Gruppenkurs):
- Was sind die üblichen Obergrenzen an Teilnehmerzahl in solchen Gruppen?
- Wie werden die Fortgeschrittenen-Gruppen unterkategorisiert bzw. wie wird man eingeteilt?
(Nur durch theoretische Fragen, Vorfahren, oder wie läuft das? Ich neige dazu beim kurzen
Vorfahren etwas überschätzt zu werden, da sich meine Technik mit wechselnden Bedingungen
ziemlich plötzlich verschlechtern kann

- Werden die Gruppen rein nach Fahrkönnen eingeteilt, oder gibt es hier auch "weiche" Faktoren
wie ängstliche Fahrer etc.?
Sofern man diese Fragen überhaupt "Skischulübergreifend" (Ort wäre AT/Obertauern, wenn hier jemand einen guten Tipp hat, gerne) beantworten kann, wäre ich euch für Antworten dankbar.

LG
Monika