
1. Ja, ich weiß! Du streust Salz in meine Wunden

2. Ähm, wie soll ich denn jetzt diese Frage verstehen...?
Also, das war lange vor seiner Zeit. Aber beklagt hat er sich jedenfalls noch nie

Gruß, Kerstin
Grau ist alle TheorieFreeskies die im Mittelteil breiter als der Schuh sind werden woll jeden Fahrer auf der Piste überfordern, sie sind einfach nicht mehr aufkantbar!!!
Felix
Gast hat geschrieben: Wenn der Schuh nicht mindestens gleich breit ist wie der Ski stelle ich mir das kompliziert vor.
Ich schätze das ist eine Folge von den "Mit Carvingskiern kann man schon nach 2 Tagen Skilaufen"-Slogans. Fakt ist doch eigentlich nur, dass durch Taillierung, weichere Ski und grössere Mittelbreite das GRUNDPRINZIP des Hangabwärtsbewegen auf Gleitgeräten schneller körperlich erfasst werden kann und die Ski dazu die bestmögliche Unterstützung bieten. Das geht dann soweit, dass der Spaßfaktor (auch oft beim Lehren) so hoch geschraubt wird, dass man dem Schüler ohne echte Kenntnisse, wie er unvorhergesehene Situationen meistert zu viele Erfolgserlebnisse vorgaukelt, die ihm vermitteln, er könne Ski fahren.Martina hat geschrieben:@alle
Ich sehe zur Zeit vor allem den Typus "überschätzt sich selbst" auf der Piste - egal was für Skis die unter den Füssen haben...
...der SL ???Martina hat geschrieben: ...Sogar Elan hat nichts solches mehr im Sortiment... lange war der SCX so ein Ski.
Nein, nein...Stefan hat geschrieben:Martina hat geschrieben:...der SL ???Martina hat geschrieben: ...Sogar Elan hat nichts solches mehr im Sortiment... lange war der SCX so ein Ski.
Na endlich fragt das mal jemand provokant!ivan hat geschrieben:... wollen wir wirklich, dass möglichst viele leute carven?
konnte nicht anders als das ganze stück zu kopieren, denn es scheint mirStefan hat geschrieben:Ich schätze das ist eine Folge von den "Mit Carvingskiern kann man schon nach 2 Tagen Skilaufen"-Slogans. Fakt ist doch eigentlich nur, dass durch Taillierung, weichere Ski und grössere Mittelbreite das GRUNDPRINZIP des Hangabwärtsbewegen auf Gleitgeräten schneller körperlich erfasst werden kann und die Ski dazu die bestmögliche Unterstützung bieten. Das geht dann soweit, dass der Spaßfaktor (auch oft beim Lehren) so hoch geschraubt wird, dass man dem Schüler ohne echte Kenntnisse, wie er unvorhergesehene Situationen meistert zu viele Erfolgserlebnisse vorgaukelt, die ihm vermitteln, er könne Ski fahren.Martina hat geschrieben:@alle
Ich sehe zur Zeit vor allem den Typus "überschätzt sich selbst" auf der Piste - egal was für Skis die unter den Füssen haben...
Da die Ski im Allgemeinen die Grenzen des Materials sehr weit herausgeschoben haben und die Kanten ja top greifen und dank der Taille auch immer noch Kurven gefahren werden können, wähnen sich dann einige in trügerischer Sicherheit.
Ich schätze dass da einige Lehrkörper mal wieder dahingehend um- (mindestens aber an-)denken sollten, dass man den Spaßfaktor auch mit echter Technik und echten Erfolgserlebnissen kombinieren kann und es den Schüler sicherlich auch mit Stolz erfüllt, wenn er etwas schafft, was ihn wirklich Anstrengung (mental oder/und körperlich) gekostet hat.
Dann beherrschen die auch das Gerät vielleicht mal irgendwann wieder und man kommt sich auf manchen Pisten nicht mehr so vor, als seien die Alpen zu einem riesigen feierfreudigen Funpark verkommen. Das ist natur, in der ein herrlicher Sport von vielen Menschen betrieben werden kann - aber nur, wenn man akzeptiert, dass man dazu - wie bei Auto oder Motorrad - gewisse Grundfertigkeiten braucht und die Ansprüche an diese Fertigkeiten mit Geschwindigkeit und Hangneigung oder Geländeform steigen. Wie in anderen Bereichen auch. Manchmal kommt es mir vor, als wenn das gerade im Schnee irgendwie nicht richtig akzeptiert wird...
(noch fortsetzung)ivan hat geschrieben:und weil "carven" das moderne skifahren ist,
ist auch derjenige, der schon "carven" kann, fast automatisch ein "fahrer", ja sogar ein moderner!